Karmína on “The Tragedy of the Ukrainian Working Class”

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How have social-economic conditions in Ukraine developed since the 1990s? What role has the labor movement played? How and with what goals have labor struggles been waged? And what is currently changing as a result of the war? An interview with the Karmína collective, which recently published an in-depth analysis on these issues. /// Wie haben sich die sozial-ökonomischen Verhältnisse in der Ukraine seit den 1990er Jahren entwickelt? Welche Rolle spielte die Arbeiter:innenbewegung? Wie und mit welchen Zielen wurden Arbeitskämpfe geführt? Und was verändert der Krieg? Ein Interview mit dem Karmína-Kollektiv, das kürzlich einen ausführlichen Text zu diesen Fragen veröffentlicht hat. Unsere Vorveröffentlichung zu Heft 34 ist der erste in einer Reihe von Texten, die sich mit der Wahrnehmung des Krieges gegen die Ukraine „von unten“ befassen, siehe das Editorial unserer aktuellen Ausgabe. Das von Peter Birke geführte Gespräch erscheint in Kürze auch in deutscher Sprache. Click here to download the interview / Unsere Vorveröffentlichung aus Heft 34 findet sich hier.

In Brasilien: Lula oder Bolsonaro?

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Bei unseren Freund:innen vom labournet berichtet unser Autor Jörg Nowak, der in Brasilia lebt und arbeitet, seit einigen Wochen regelmäßig aus dem Vorwahl-Brasilien. Wir können unseren Leser:innen seine kurzen, prägnanten Analysestücke nur sehr empfehlen. Aus der sechsten Ausgabe: „Es sind nun weniger als drei Wochen bis zu den Präsidentschaftswahlen in Brasilien am 2. Oktober, wahrscheinlich eine der wichtigsten Wahlen dieses Jahres. Der ehemalige Präsident Lula Inácio da Silva (Arbeiterpartei/PT) von der gemäßigten Linken führt mit Umfragewerten zwischen 40 und 45 Prozent im ersten Wahlgang, der rechtsextreme Amtsinhaber Jair Bolsonaro (Liberale Partei, PL) liegt mit 30 bis 35 Prozent der Stimmen dahinter. (…) Die größte Frage, die in der Luft liegt, ist, ob Bolsonaro eine Niederlage an der Wahlurne akzeptieren wird. Die Erwartung, dass Bolsonaro am Unabhängigkeitstag, dem 7. September, einen Putschversuch starten würde, hat sich nicht erfüllt (…).“

Petition zur Aufarbeitung der Gewalt an „Verschickungskindern“

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Seit Jahren kämpfen ehemalige „Verschickungskinder“ um die Anerkennung und Aufarbeitung der Gewalt, der sie zwischen den 1950er und 1980er Jahren in vermeintlichen „Erholungsheimen“ und „Heilstätten“ ausgesetzt waren. Diese Gewalt traf nicht nur einige Wenige, sondern sie hatte System. Ausgeübt wurde sie oftmals von Ärzt*innen oder Pädagog*innen, die sich bereits während des Nationalsozialismus an Kindern vergingen. Über den Umfang und die Formen des Missbrauchs haben unsere Autor*innen Sylvia Wagner und Burkhard Wiebel in Heft 28 sowie Anja Röhl in Heft 31 berichtet. Die Bundesregierung verweigert die Aufarbeitung und lehnt jegliche Verantwortung für dieses Unrecht ab. Wir unterstützen die Petition von Anja Röhl auf change.org, die sie aus Protest gegen diese Ignoranz gestartet hat.

Bundesfamilienministerium verweigert Aufarbeitung der Kinderverschickung

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Nach jahrelanger Vorbereitung fand am 7. Juli 2022 ein Gespräch der Initiative Verschickungskinder, der unsere Autorin Anja Röhl angehört, mit der Bundesregierung statt. Drei Bundesministerien (für Familie, für Gesundheit, für Arbeit und Soziales) und die Rentenversicherung waren hieran beteiligt. Die Verhandlung endete mit ernüchternden Ergebnissen: Keine Unterstützung für die Initiative Verschickungskinder sowie den Verein Aufarbeitung und Erforschung von Kinder-Verschickungen e. V., keine weiteren Gespräche zu den Forderungen der Initiative, keine Übernahme von Bundesverantwortlichkeit.

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Antirassismus und Gewerkschaften in den USA – früher und heute

Der Historiker und SGO-Autor Peter Cole stellt das Buch „Ben Fletcher: The Life and Times of a Black Wobbly“ in Göttingen vor und spricht über aktuelle Entwicklungen in der Arbeiter:innenbewegung in den USA. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 7. Juli um 19 Uhr in der Oberen-Masch-Str. 10 (OM 10) in Göttingen statt. Veranstalter:innen sind die FAU Göttingen und die Redaktion von Sozial.Geschichte Online. Ein Interview mit Peter Cole zu seiner Arbeit über die „International Workers of the World“ findet sich in Heft 19 unserer Zeitschrift und als Link hier.

More Information in English:

Karl Heinz Roth zum 80. Geburtstag

Karl Heinz Roth feiert heute seinen 80. Geburtstag – wir gratulieren ihm von Herzen! Sein Engagement und seine solidarische Verbundenheit als Mitbegründer und Autor unserer Zeitschrift, als gesellschaftskritischer Historiker und Aktivist sowie als Freund waren und bleiben uns Ansporn und Inspiration für einen klaren Blick und das weitere gemeinsame Kämpfen um emanzipatorische Alternativen. Mit einem im Sommer erscheinenden Sonderheft wollen wir Karlo und seine Arbeit würdigen. Ein Geburtstagsgruß von Rüdiger Hachtmann ist auf der Homepage der RLS nachzulesen.

Heft 31 ist erschienen

Das neue Heft von Sozial.Geschichte Online ist erschienen und steht wie immer kostenlos auf dem Portal der Universität Duisburg-Essen zum Download bereit. In der Rubrik Forschung veröffentlichen wir den ersten von insgesamt drei Teilen eines Beitrags unseres Redakteurs Hartmut Rübner über die Geschichte der Gestapo, einen Artikel Anja Röhls über Kindesmisshandlungen im Rahmen der „Heimverschickung“ sowie einen Bericht von Holger Artus über Italienische Militärinternierte in Hamburg. Mit Beiträgen Sergio Bolognas zur aktuellen Logistikkrise und zu den Impfverweigerungsbewegungen, Karl Heinz Roths Überblick über innere Dynamiken in der weltweiten Arbeiterklasse und der Besprechung unseres Redakteurs Max Henninger von Roths Buch „Blinde Passagiere“ liegt auch im Heft 31 einer der Schwerpunkte auf der Corona-Krise und ihren Auswirkungen. Das neue Heft enthält zudem weitere interessante Rezensionen, unter anderem von Jan de Graaf über das Buch unserer Redakteurin Sarah Graber Majchrzak „Arbeit – Produktion – Protest“. Zum Inhaltsverzeichnis gehts hier. Zum Editiorial bitte Weiterlesen

Manifest gegen den Krieg / Manifesto against the war / Manifeste contre la guerre

Wir unterstützen das Manifest gegen den Krieg, zu deren Erstunterzeichnern unter anderem unsere Autoren Sergio Bologna, Rüdiger Hachtmann und Karl Heinz Roth zählen. Aufgezeigt werden hierin die vielfältigen Ursachen für den Aggressionskrieg Russlands gegen die Ukraine und für die gegenwärtige Gefahr einer Ausweitung zu einem europäischen Großkrieg, in dem selbst der Einsatz nuklearer Waffen nicht mehr auszuschließen ist. Aktivist*innen sozialer Bewegungen, Arbeiter*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffende aller Länder sind aufgerufen, sich zu einem breiten antimilitaristischen Widerstand zusammenzuschließen. Zum Lesen und Unterzeichnen des Manifests gegen den Krieg bitte „Weiterlesen“ klicken / To read and sign the Manifesto against the war in arabic, english, french, italien, polish, russian, spanish and ukrainian please click „Weiterlesen“. Weiterlesen

Nein zum Krieg heißt Solidarität mit Desertierenden

„Wir sind in diesen Tagen ebenso wütend wie frustriert. Wir haben keine fertigen Antworten. Doch wir wissen, dass wir die diversen Kämpfe sozialer Bewegungen nicht der Logik und den vermeintlichen Sachzwängen des Krieges opfern dürfen. Gerade in Zeiten wie diesen müssen wir die Basis emanzipatorischer, sozialer Bewegungen weiterentwickeln!“

Die Redaktion der Sozial.Geschichte Online unterstützt den Aufruf des Café Libertad Kollektivs, das gemeinsam mit dem Fanprojekt St. Pauli Roar einen Fördertopf zur Soforthilfe für Deserteur*innen aller Seiten eingerichtet hat.

Außerdem empfehlen wir die Textsammlung und die Initiativen von Connection e.V., eine Initiative, die sich seit vielen Jahren für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure auf allen Seiten einsetzt. Weiterlesen

Pandemie und Versagen – Podcast mit Karl-Heinz Roth

Unser Autor, der Mediziner und Historiker Karl-Heinz Roth – Mitbegründer der Vorläuferzeitschriften 1999 und Sozial.Geschichte – hat medico international ein Interview zu seinem neuen Buch „Blinde Passagiere – Die Corona-Krise und ihre Folgen“ gegeben. Im Gespräch mit dem Radiojournalisten Steen Thorsson und der Chefredakteurin des medico-Rundschreibens Katja Maurer legt Roth ausführlich und sehr differenziert die Fehler in der bisherigen Coronapolitik dar, geht dabei gleichermaßen auf medizinspezifische wie soziologisch-historische Probleme ein. Kritisch seziert der Autor die „Querdenker“ aber auch Philosophen wie Giorgio Agamben und entwickelt entlang der Problematik der diskutierten Impfpflicht eine massive Kritik an der herrschenden Politik im globalen Kapitalismus und den von ihm produzierten Ungleichheiten. Weiterlesen

Flüchtlingsabwehr und Klima-Imperialismus

„Wir machen es zu unserer gemeinsamen Mission, den Ausbau der Erneuerbaren Energien drastisch zu beschleunigen und alle Hürden und Hemmnisse aus dem Weg zu räumen“, heißt es im Koalitionsvertrag der Ampel. Die grüne Energie soll – bei unbegrenztem Verbrauch, der als „Fortschritt“ bezeichnet wird – in Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent erzeugt werden. Durch den Green New Deal werden die Staatsgebilde im Maghreb in eine tiefe Krise gestürzt. Die Aufrüstung der Außengrenzen, wie sie im Koalitionsvertrag beschrieben wird, ist da nur konsequent. Wir verlinken hier einen Text des Diskussionszusammenhangs Migration Control zum Zusammenhang von Flüchtlingsabwehr und Klima-Imperialismus.

Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie

Soeben ist der Sammelband “Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie” – herausgegeben von der Redaktion des Projekts „Corona-Monitor“ – beim Mandelbaum Verlag erschienen. Der Band beinhaltet kritische Analysen der Corona-Politiken der vergangenen knapp zwei Jahre. Die Texte erzählen von der Situation geflüchteter Menschen und Protesten in Lagern und von der Wohnungs- und Arbeitspolitik unter Covid-19. Sie analysieren das Erstarken rechter Akteur*innen, berichten aber auch von solidarischen Praktiken wie der nachbarschaftlichen Solidarität. Befördert werden soll – so der Wunsch der Herausgeber*in – eine Debatte über die komplexen gesellschaftlichen Transformationen im Zuge der Corona-Politiken. Rezensionsexemplare können über den Verlag bezogen werden. Zur Debatte über die Folgen der Pandemie siehe übrigens auch unser Dossier.

Zum doppelten Jubiläum unserer Zeitschrift

Im Oktober 1986 erschien die erste Ausgabe unserer Vorgängerin 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhundert. Im Jahr 2009 wurde die Zeitschrift ins Internet verlegt, heißt seitdem Sozial.Geschichte Online und ist soeben in der 30. Ausgabe erschienen. Den doppelten Geburtstag – 35-jähriges Bestehen der Zeitschrift und Heft 30 der Sozial.Geschichte Online – nehmen wir als Redaktion zum Anlass für einen kleinen Rückblick. Woher wir kommen und wohin wir gehen wollen, ist im Beitrag „In eigener Sache“ nachzulesen. Karl Heinz Roth, Angelika Ebbinghaus und Marcel van der Linden haben als Begründer*innen der Zeitschrift ihre Reflexionen „Zur dreißigsten Ausgabe von Sozial.Geschichte“ in einem Grußwort aufgeschrieben. Ihr Fazit: Weitermachen!

Akademische Freiheit verteidigen – Solidarität mit Raquel Varela

Unsere Autorin Raquel Varela wurde jüngst in der portugiesischen Wissenschaftslandschaft offen mit Falschbehauptungen angefeindet. Anonyme Anschuldigungen über ihre Veröffentlichungen stellen ihre wissenschaftliche Leistung infrage. Zu ihrer Diskreditierung werden auch ihr marxistisch geprägter Forschungshintergrund und sogar die politische Vergangenheit ihres Vaters durch Tageszeitungen wie Público herangezogen. Die Redaktion der Sozial.Geschichte Online solidarisiert sich mit Raquel Varela und ruft zu ihrer Unterstützung auf. Weiterlesen

Solidarität mit der Berliner Krankenhausbewegung

Am 20. August 2021 lief ein 100-Tage-Ultimatum der Beschäftigten der landeseigenen Kliniken Charité, Vivantes und Vivantes Töchter aus – ihre Forderungen nach mehr Personal und den „TVöD für alle“ wurden nicht erfüllt. Deshalb wird gestreikt. Der Arbeitskampf der Berliner Krankenhausbewegung besitzt kurz vor den Landtags- und Bundestagswahlen eine immense Bedeutung für die anstehende Frage, wer künftig die Kosten für die Krise trägt. Der drohenden Verschärfung des Sparkurses gilt es den Kampf für ein solidarisches und für alle zugängliches Gesundheitswesen entgegenzustellen. Weiterlesen

Protest gegen das Zentrum für Analyse und Forschung des Bundesamts für Verfassungsschutz

Beim Bundesamt für Verfassungsschutz wird derzeit ein „Zentrum für Analyse und Forschung“ (ZAF) aufgebaut. Dieses soll in Zusammenarbeit mit der universitären und außeruniversitären Forschung „die Analysekompetenzen des Verfassungsschutzes stärken“ und entsprechend interessengeleitete Forschungsvorhaben vergeben. Gegenüber dieser weiteren Intervention des Verfassungsschutzes in das wissenschaftliche Feld regt sich Protest bei Wissenschaftler*innen verschiedenster Disziplinen, die aktuell oder vormals an Universitäten oder außeruniversitären Institutionen beschäftigt waren bzw. sind. Sie haben einen „Einspruch“ formuliert und bitten um dessen Unterzeichnung: https://bit.ly/3giFSqP.

Hungerstreik der Sans Papiers

Seit dem 23. Mai 2021 befinden sich in Belgien mehr als 450 Sans Papiers (Menschen ohne einen gesicherten Aufenthaltstitel) im Hungerstreik. Sie protestieren gegen ihre prekäre Lebenssituation, die sich durch die Corona-Pandemie massiv verschärft hat. Bereits im Januar 2021 schlossen sich Sans Papiers-Aktivist*innen im Kollektiv Union des Sans Papiers pour la Régularisation (Union der „Papierlosen“ für die Regularisierung) zusammen. Für ihre Forderung nach einem Bleiberecht für alle Sans Papiers konnten sie – durch eine Vielzahl an Demonstrationen und Besetzungen – einige Unterstützung in der belgischen Gesellschaft mobilisieren. Dass sie nun zum äußersten Mittel greifen, liegt an der unnachgiebig harten Haltung der belgischen Regierung, die jegliche Verhandlung und Zugeständnisse verweigert. Weiterlesen

Wilde Streiks 2.0

Zwei Beiträge, unter anderem zu aktuellen und historischen Wildcats: Erstens, in der Zeitschrift Express rezensiert Renate Hürtgen das Buch unseres Redaktionsmitglieds Sarah Graber Majchrzak „Arbeit – Produktion – Protest. Die Leninwerft in Gdańsk und die AG »Weser« in Bremen im Vergleich (1968–1983)“. In der Ausgabe der Zeitschrift finden sich auch andere interessante historische Beiträge, u.a. zur Druckindustrie in den 1980ern. Zweitens, auf „halbzehn.FM“ – dem Podcast der Zeitschrift Jacobin – diskutiert unser Redakteur Peter Birke den aktuellen wilden Streik bei Gorillas in Berlin im Lichte der Geschichte solcher Arbeitskämpfe. Viel Spaß beim Hören und Lesen!

Offener Brief: Entschädigungszahlungen an mosambikanische Vertragsarbeiter*innen

Über 17.000 Menschen aus Mosambik kamen zwischen 1979 und 1989 zum Arbeiten in die DDR. Nach dem Mauerfall mussten die meisten von ihnen das Land überstürzt verlassen. Seit mehr als 30 Jahren fordern sie die Auszahlung der ihnen zustehenden in der DDR einbehaltenen Lohnanteile, Rentenansprüche und sonstigen Sozialleistungen. Ein offener Brief an die Bundesregierung unterstützt dies und kann hier unterschrieben werden: https://bit.ly/2RoflPf.

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Deutsche Reparationsschuld – 80 Jahre nach dem Überfall der Wehrmacht auf Griechenland

Am 6. April vor 80 Jahren begann der Angriff Deutschlands auf Griechenland. Mehr als drei Jahre hielten deutsche Soldaten das Land besetzt, plünderten es aus und zerstörten es bei ihrem Abzug. Den Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung fielen zehntausende Kinder, Frauen und Männer zum Opfer, Hunderttausende verhungerten. Nahezu alle griechischen Juden wurden deportiert und ermordet. Der 6. August 1941 ist ein in Deutschland vergessenes Datum des Zweiten Weltkriegs.

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