Heft 32 ist erschienen

Hervorgehoben

Das neue Heft von Sozial.Geschichte Online ist erschienen und steht wie immer auf dem Server der Universität Duisburg-Essen zum kostenlosen Download bereit. Im Editorial stellen wir unsere Gedanken und einige offene Fragen zum andauernden Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zur Diskussion und freuen uns über Beiträge hierzu. Die Rubrik Forschung beinhaltet den zweiten und dritten von insgesamt drei Teilen des Forschungsbeitrags unseres Redakteurs Hartmut Rübner über die Geschichte der Gestapo. In unserer neu eingeführten Rubrik Dokument veröffentlichen wir ein Sitzungsprotokoll der Pariser Kommune, das Anouk Colombani in ihrem (zuerst in der Theoriezeitschrift Les Utopiques erschienenen) Artikel genauer in den Blick nimmt. In der Rubrik Diskussion setzt sich Gerhard Hanloser mit dem Buch von Klaus Holz und Thomas Haury Antisemitismus gegen Israel auseinander. Das neue Heft enthält zudem weitere interessante Rezensionen, unter anderem von Wolfgang Hien über den von Mark Richter und anderen herausgegebenen Sammelband Spuren der Arbeit. Zum Editorial bitte Weiterlesen

Petition zur Aufarbeitung der Gewalt an „Verschickungskindern“

Hervorgehoben

Seit Jahren kämpfen ehemalige „Verschickungskinder“ um die Anerkennung und Aufarbeitung der Gewalt, der sie zwischen den 1950er und 1980er Jahren in vermeintlichen „Erholungsheimen“ und „Heilstätten“ ausgesetzt waren. Diese Gewalt traf nicht nur einige Wenige, sondern sie hatte System. Ausgeübt wurde sie oftmals von Ärzt*innen oder Pädagog*innen, die sich bereits während des Nationalsozialismus an Kindern vergingen. Über den Umfang und die Formen des Missbrauchs haben unsere Autor*innen Sylvia Wagner und Burkhard Wiebel in Heft 28 sowie Anja Röhl in Heft 31 berichtet. Die Bundesregierung verweigert die Aufarbeitung und lehnt jegliche Verantwortung für dieses Unrecht ab. Wir unterstützen die Petition von Anja Röhl auf change.org, die sie aus Protest gegen diese Ignoranz gestartet hat.

Karl Heinz Roth zum 80. Geburtstag

Karl Heinz Roth feiert heute seinen 80. Geburtstag – wir gratulieren ihm von Herzen! Sein Engagement und seine solidarische Verbundenheit als Mitbegründer und Autor unserer Zeitschrift, als gesellschaftskritischer Historiker und Aktivist sowie als Freund waren und bleiben uns Ansporn und Inspiration für einen klaren Blick und das weitere gemeinsame Kämpfen um emanzipatorische Alternativen. Mit einem im Sommer erscheinenden Sonderheft wollen wir Karlo und seine Arbeit würdigen. Ein Geburtstagsgruß von Rüdiger Hachtmann ist auf der Homepage der RLS nachzulesen.

Heft 31 ist erschienen

Das neue Heft von Sozial.Geschichte Online ist erschienen und steht wie immer kostenlos auf dem Portal der Universität Duisburg-Essen zum Download bereit. In der Rubrik Forschung veröffentlichen wir den ersten von insgesamt drei Teilen eines Beitrags unseres Redakteurs Hartmut Rübner über die Geschichte der Gestapo, einen Artikel Anja Röhls über Kindesmisshandlungen im Rahmen der „Heimverschickung“ sowie einen Bericht von Holger Artus über Italienische Militärinternierte in Hamburg. Mit Beiträgen Sergio Bolognas zur aktuellen Logistikkrise und zu den Impfverweigerungsbewegungen, Karl Heinz Roths Überblick über innere Dynamiken in der weltweiten Arbeiterklasse und der Besprechung unseres Redakteurs Max Henninger von Roths Buch „Blinde Passagiere“ liegt auch im Heft 31 einer der Schwerpunkte auf der Corona-Krise und ihren Auswirkungen. Das neue Heft enthält zudem weitere interessante Rezensionen, unter anderem von Jan de Graaf über das Buch unserer Redakteurin Sarah Graber Majchrzak „Arbeit – Produktion – Protest“. Zum Inhaltsverzeichnis gehts hier. Zum Editiorial bitte Weiterlesen

Anja Röhl: Kindererholungsheime als Forschungsgegenstand

Zwischen den 1950er und 1980er Jahren wurden in der Bundesrepublik etliche Millionen Kinder ohne ihre Eltern für Wochen zur vermeintlichen „Erholung“ in Heime und Heilstätten geschickt. Die in diesem Rahmen verübte systematische Gewalt an Kindern wurde jahrzehntelang ignoriert. In den letzten Jahren haben sich ehemalige „Verschickungskinder“, wie sie sich selbst nennen, begonnen zu organisieren und ihre Erfahrungen öffentlich zu machen. Anja Röhl nimmt in ihrem Forschungsbeitrag über Kindesmisshandlungen im Rahmen der „Heimverschickung“ einen bislang wenig beleuchteten Aspekt in den Blick, indem sie der Frage nachgeht, welche Rolle damalige Erwachsene als Zeitzeug*innen spielen. Unsere Vorveröffentlichung aus Heft 31 der Sozial.Geschichte Online findet sich hier zum kostenfreien Download. Am 14. Mai 2022 findet im Hamburger Thalia Theater die Premiere des Stücks „HEIM|WEH. Kinderkuren in Deutschland“ statt, das u. a. auf Anja Röhls Forschungen aufbaut. Weiterlesen

Manifest gegen den Krieg / Manifesto against the war / Manifeste contre la guerre

Wir unterstützen das Manifest gegen den Krieg, zu deren Erstunterzeichnern unter anderem unsere Autoren Sergio Bologna, Rüdiger Hachtmann und Karl Heinz Roth zählen. Aufgezeigt werden hierin die vielfältigen Ursachen für den Aggressionskrieg Russlands gegen die Ukraine und für die gegenwärtige Gefahr einer Ausweitung zu einem europäischen Großkrieg, in dem selbst der Einsatz nuklearer Waffen nicht mehr auszuschließen ist. Aktivist*innen sozialer Bewegungen, Arbeiter*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffende aller Länder sind aufgerufen, sich zu einem breiten antimilitaristischen Widerstand zusammenzuschließen. Zum Lesen und Unterzeichnen des Manifests gegen den Krieg bitte „Weiterlesen“ klicken / To read and sign the Manifesto against the war in arabic, english, french, italien, polish, russian, spanish and ukrainian please click „Weiterlesen“. Weiterlesen

Nein zum Krieg heißt Solidarität mit Desertierenden

„Wir sind in diesen Tagen ebenso wütend wie frustriert. Wir haben keine fertigen Antworten. Doch wir wissen, dass wir die diversen Kämpfe sozialer Bewegungen nicht der Logik und den vermeintlichen Sachzwängen des Krieges opfern dürfen. Gerade in Zeiten wie diesen müssen wir die Basis emanzipatorischer, sozialer Bewegungen weiterentwickeln!“

Die Redaktion der Sozial.Geschichte Online unterstützt den Aufruf des Café Libertad Kollektivs, das gemeinsam mit dem Fanprojekt St. Pauli Roar einen Fördertopf zur Soforthilfe für Deserteur*innen aller Seiten eingerichtet hat.

Außerdem empfehlen wir die Textsammlung und die Initiativen von Connection e.V., eine Initiative, die sich seit vielen Jahren für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure auf allen Seiten einsetzt. Weiterlesen

Protest in the Vietnam War Era

Soeben ist der Band „Protest in the Vietnam War Era“ erschienen, an dem unsere Redakteurin Freia Anders mitgearbeitet hat. Ein digitaler Book Launch findet (in englischer Sprache) am 23. Februar 2022 um 20 Uhr via MS Teams statt. Es sprechen der Herausgeber Alexander Sedlmaier (Bangor), Francisca de Haan (Wien) und Geoff Eley (Ann Arbor), moderiert wird die Veranstaltung von Freia Anders. Click here to join the MS Teams Meeting. Für weitere Informationen zum Buch bitte weiterlesen. Weiterlesen

Pandemie und Versagen – Podcast mit Karl-Heinz Roth

Unser Autor, der Mediziner und Historiker Karl-Heinz Roth – Mitbegründer der Vorläuferzeitschriften 1999 und Sozial.Geschichte – hat medico international ein Interview zu seinem neuen Buch „Blinde Passagiere – Die Corona-Krise und ihre Folgen“ gegeben. Im Gespräch mit dem Radiojournalisten Steen Thorsson und der Chefredakteurin des medico-Rundschreibens Katja Maurer legt Roth ausführlich und sehr differenziert die Fehler in der bisherigen Coronapolitik dar, geht dabei gleichermaßen auf medizinspezifische wie soziologisch-historische Probleme ein. Kritisch seziert der Autor die „Querdenker“ aber auch Philosophen wie Giorgio Agamben und entwickelt entlang der Problematik der diskutierten Impfpflicht eine massive Kritik an der herrschenden Politik im globalen Kapitalismus und den von ihm produzierten Ungleichheiten. Weiterlesen

Arbeit, Rassismus und Kämpfe der Migration

Das Buch „Grenzen aus Glas. Arbeit, Rassismus und Kämpfe der Migration in Deutschland“ unseres Redakteurs Peter Birke ist soeben im Mandelbaumverlag erschienen. Mit dem Online-Versandhandel und der Fleischindustrie fokussiert die Studie auf zwei Branchen, in denen überwiegend Menschen ohne deutschen Pass unter extrem ausbeuterischen und gesundheitsschädigenden Bedingungen arbeiten. Ausgehend von den konkreten Tätigkeiten und Handlungsbedingungen der Beschäftigten in den Betrieben analysiert Peter Birke den Zusammenhang zwischen Arbeitsverhältnissen, Rassismus und Kämpfen der Migration. Der Zeitraum der Untersuchung erstreckt sich von 2017 bis 2021 – in den Blick geraten somit eben jene Kämpfe, die der mit Ausbruch der Pandemie öffentlich wahrnehmbareren Kritik an den Missständen in diesen Branchen und den hierdurch ausgelösten Reformen vorausgingen. Weiterlesen

Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie

Soeben ist der Sammelband “Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie” – herausgegeben von der Redaktion des Projekts „Corona-Monitor“ – beim Mandelbaum Verlag erschienen. Der Band beinhaltet kritische Analysen der Corona-Politiken der vergangenen knapp zwei Jahre. Die Texte erzählen von der Situation geflüchteter Menschen und Protesten in Lagern und von der Wohnungs- und Arbeitspolitik unter Covid-19. Sie analysieren das Erstarken rechter Akteur*innen, berichten aber auch von solidarischen Praktiken wie der nachbarschaftlichen Solidarität. Befördert werden soll – so der Wunsch der Herausgeber*in – eine Debatte über die komplexen gesellschaftlichen Transformationen im Zuge der Corona-Politiken. Rezensionsexemplare können über den Verlag bezogen werden. Zur Debatte über die Folgen der Pandemie siehe übrigens auch unser Dossier.

Zum doppelten Jubiläum unserer Zeitschrift

Im Oktober 1986 erschien die erste Ausgabe unserer Vorgängerin 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhundert. Im Jahr 2009 wurde die Zeitschrift ins Internet verlegt, heißt seitdem Sozial.Geschichte Online und ist soeben in der 30. Ausgabe erschienen. Den doppelten Geburtstag – 35-jähriges Bestehen der Zeitschrift und Heft 30 der Sozial.Geschichte Online – nehmen wir als Redaktion zum Anlass für einen kleinen Rückblick. Woher wir kommen und wohin wir gehen wollen, ist im Beitrag „In eigener Sache“ nachzulesen. Karl Heinz Roth, Angelika Ebbinghaus und Marcel van der Linden haben als Begründer*innen der Zeitschrift ihre Reflexionen „Zur dreißigsten Ausgabe von Sozial.Geschichte“ in einem Grußwort aufgeschrieben. Ihr Fazit: Weitermachen!

Akademische Freiheit verteidigen – Solidarität mit Raquel Varela

Unsere Autorin Raquel Varela wurde jüngst in der portugiesischen Wissenschaftslandschaft offen mit Falschbehauptungen angefeindet. Anonyme Anschuldigungen über ihre Veröffentlichungen stellen ihre wissenschaftliche Leistung infrage. Zu ihrer Diskreditierung werden auch ihr marxistisch geprägter Forschungshintergrund und sogar die politische Vergangenheit ihres Vaters durch Tageszeitungen wie Público herangezogen. Die Redaktion der Sozial.Geschichte Online solidarisiert sich mit Raquel Varela und ruft zu ihrer Unterstützung auf. Weiterlesen

Solidarität mit der Berliner Krankenhausbewegung

Am 20. August 2021 lief ein 100-Tage-Ultimatum der Beschäftigten der landeseigenen Kliniken Charité, Vivantes und Vivantes Töchter aus – ihre Forderungen nach mehr Personal und den „TVöD für alle“ wurden nicht erfüllt. Deshalb wird gestreikt. Der Arbeitskampf der Berliner Krankenhausbewegung besitzt kurz vor den Landtags- und Bundestagswahlen eine immense Bedeutung für die anstehende Frage, wer künftig die Kosten für die Krise trägt. Der drohenden Verschärfung des Sparkurses gilt es den Kampf für ein solidarisches und für alle zugängliches Gesundheitswesen entgegenzustellen. Weiterlesen

Protest gegen das Zentrum für Analyse und Forschung des Bundesamts für Verfassungsschutz

Beim Bundesamt für Verfassungsschutz wird derzeit ein „Zentrum für Analyse und Forschung“ (ZAF) aufgebaut. Dieses soll in Zusammenarbeit mit der universitären und außeruniversitären Forschung „die Analysekompetenzen des Verfassungsschutzes stärken“ und entsprechend interessengeleitete Forschungsvorhaben vergeben. Gegenüber dieser weiteren Intervention des Verfassungsschutzes in das wissenschaftliche Feld regt sich Protest bei Wissenschaftler*innen verschiedenster Disziplinen, die aktuell oder vormals an Universitäten oder außeruniversitären Institutionen beschäftigt waren bzw. sind. Sie haben einen „Einspruch“ formuliert und bitten um dessen Unterzeichnung: https://bit.ly/3giFSqP.

Hungerstreik der Sans Papiers

Seit dem 23. Mai 2021 befinden sich in Belgien mehr als 450 Sans Papiers (Menschen ohne einen gesicherten Aufenthaltstitel) im Hungerstreik. Sie protestieren gegen ihre prekäre Lebenssituation, die sich durch die Corona-Pandemie massiv verschärft hat. Bereits im Januar 2021 schlossen sich Sans Papiers-Aktivist*innen im Kollektiv Union des Sans Papiers pour la Régularisation (Union der „Papierlosen“ für die Regularisierung) zusammen. Für ihre Forderung nach einem Bleiberecht für alle Sans Papiers konnten sie – durch eine Vielzahl an Demonstrationen und Besetzungen – einige Unterstützung in der belgischen Gesellschaft mobilisieren. Dass sie nun zum äußersten Mittel greifen, liegt an der unnachgiebig harten Haltung der belgischen Regierung, die jegliche Verhandlung und Zugeständnisse verweigert. Weiterlesen

Rezension zu Iris Därmann, Undienlichkeit

Die Kulturwissenschaftlerin Iris Därmann begibt sich in ihrer Essaysammlung „Undienlichkeit. Gewaltgeschichte und politische Philosophie“ auf eine Spurensuche nach Widerstandsformen und Überlebensstrategien gegenüber kolonial- und vernichtungspolitischer Gewalt. Ahlrich Meyer unterzieht Därmanns Buch einer kritischen Würdigung und ordnete ihre Überlegungen – ähnlich seiner jüngst vorveröffentlichten Rezension von Michael Rothbergs „Multidirektionale Erinnerung“ – in die gegenwärtige Diskussion über eine Neuausrichtung der Erinnerungspolitik ein. Unsere Vorveröffentlichung aus Heft 30 findet sich hier.

Heft 29 ist erschienen

Das neue Heft der Sozial.Geschichte Online ist auf den Seiten von DuEPublico als PDF veröffentlicht und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf historischen wie aktuellen Arbeiter/innenprotesten, wie sie sich auch unter vergleichsweise sehr „widrigen“ Bedingungen entfalten können. Der Beitrag unserer Redakteurin Sarah Graber Majchrzak widmet sich dem nahezu in Vergessenheit geratenen Aufstand polnischer Werftarbeiter/innen im Dezember 1970. Peter Birke zeigt in seiner Studie auf, welche Rolle migrantische Proteste in der deutschen Fleischindustrie für das Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit spielten. Wie es den Beschäftigten des aus der Universitätsmedizin Göttingen outgesourcten Tochterunternehmens „Klinikservice“ gelang, kollektiv handlungsfähig zu werden und einen Haustarifvertrag zu erkämpfen, zeigt Hauke Harden in seinem Artikel auf.

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Offener Brief: Entschädigungszahlungen an mosambikanische Vertragsarbeiter*innen

Über 17.000 Menschen aus Mosambik kamen zwischen 1979 und 1989 zum Arbeiten in die DDR. Nach dem Mauerfall mussten die meisten von ihnen das Land überstürzt verlassen. Seit mehr als 30 Jahren fordern sie die Auszahlung der ihnen zustehenden in der DDR einbehaltenen Lohnanteile, Rentenansprüche und sonstigen Sozialleistungen. Ein offener Brief an die Bundesregierung unterstützt dies und kann hier unterschrieben werden: https://bit.ly/2RoflPf.

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Deutsche Reparationsschuld – 80 Jahre nach dem Überfall der Wehrmacht auf Griechenland

Am 6. April vor 80 Jahren begann der Angriff Deutschlands auf Griechenland. Mehr als drei Jahre hielten deutsche Soldaten das Land besetzt, plünderten es aus und zerstörten es bei ihrem Abzug. Den Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung fielen zehntausende Kinder, Frauen und Männer zum Opfer, Hunderttausende verhungerten. Nahezu alle griechischen Juden wurden deportiert und ermordet. Der 6. August 1941 ist ein in Deutschland vergessenes Datum des Zweiten Weltkriegs.

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