Die Politik der Trump-Regierung bewirkt eine grundlegende Verschiebung des Migrationsregimes, weil sie einerseits den hegemonialen Diskurs umformt und andererseits tief in die soziale Reproduktion (nicht nur) von Migrant:innen eingreift. Dabei beschleunigen die rassistischen Angriffe auf Migrant:innen den Übergang in einen neuen Autoritarismus – und sind auch deshalb zentral für eine Agenda der Gegenwehr. In unserer Vorveröffentlichung zu Heft 39 von Sozial.Geschichte geht Serhat Karakayalı dieser Spur anhand einer Analyse der aktuellen Situation in den USA nach. Der Text findet sich hier: