Spendenaufruf: Den Fortbestand von Sozial.Geschichte Online sichern!

Liebe Freundinnen und Freunde,

mit diesem Aufruf möchte sich die Redaktion der Zeitschrift Sozial.Geschichte Online für Eure / Ihre Unterstützung im Jahre 2018 bedanken und gleichzeitig um weitere Unterstützung unseres Projekts bitten.

In den beiden 2018 erschienenen Ausgaben haben wir uns erneut aktuellen sozialen Konflikten gewidmet – von dem Verhältnis zwischen Arbeit und Migration über die Folgen der G20-Proteste bis hin zu Arbeitskämpfen weltweit. Gleichzeitig bildete historische Forschung, insbesondere zur kritischen Aufarbeitung der NS-Geschichte und ihrer Historiographie, den Kern der Arbeit der Redaktion. Von beiden 2018 veröffentlichten Heften wurde wieder eine Papierausgabe hergestellt (Sozial.Geschichte Offline), die beim Janus-Verlag bestellt sowie in einigen Buchhandlungen erworben werden kann.

Als Nachfolgerin der 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts bleibt Sozial.Geschichte Online ein nahezu einzigartiges, kostenfrei zugängliches Zeitschriftenprojekt. Auf der Seite von due.publico finden sich mittlerweile 23 Ausgaben der Zeitschrift mit mehreren tausend Seiten Inhalt. Unsere Zeitschrift wird von AktivistInnen ebenso gelesen und rezipiert wie von Forschenden, mit der Tendenz einer messbar stärkeren Rezeption seit etwa Mitte des Jahres 2017. Ausgabe 24 wird Ende 2018 / Anfang 2019 erscheinen.

Wir wenden uns heute an Euch / an Sie, weil der Fortbestand der Zeitschrift nur durch Eure / Ihre Unterstützung gesichert werden kann. Während Tätigkeiten der zehnköpfigen Redaktion ebenso wie die der AutorInnen unbezahlt sind, zahlen wir für Lektorat und Satz rund 3.500 Euro pro Ausgabe. Dazu kommen Fahrtkosten zu den Redaktionstreffen. Das ergibt ein Jahresbudget von etwa 12.000 Euro. Die Hälfte der Kosten werden derzeit durch eine großzügige Spende der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts in Bremen abgesichert. Für 2019 fehlen uns allerdings aktuell noch mehrere tausend Euro.

Wir rufen deshalb dringend alle, die am Fortbestand von Sozial.Geschichte Online interessiert sind, auf, unsere Arbeit zu unterstützen, sei es durch Einzelspenden oder in Form einer (Förder-)Mitgliedschaft im Verein für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts e.V., dessen Vereinsziel die Herausgabe der Zeitschrift ist. Der Verein ist gemeinnützig. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar. Entsprechende Bescheinigungen werden innerhalb von 4 Wochen zugestellt. Bitte nicht vergessen, die dazu notwendige Adresse mitzuteilen.

Folgende Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung bestehen:

Es kann eine Mitgliedschaft im Verein für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts e.V. mit folgenden Beiträgen erworben werden:

·          Jahresbeitrag NormalverdienerInnen: 80 Euro

·          Jahresbeitrag GeringverdienerInnen: 10 Euro

·          Fördermitgliedschaft: Selbstgewählter Beitrag

Vereinsmitglieder erhalten eine kostenlose Druckausgabe der neu erscheinenden Hefte.

Die Mitgliedsanträge sind zu richten an: SGO-Verein [at] janus-projekte.de. Beiträge -seien es Mitgliedsbeiträge oder einmalige Spenden – können auf folgendes Konto überwiesen werden:

Verein für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts e.V.

IBAN: DE09 1002 0500 0001 4225 00

BIC: BFSWDE33BER

Bank für Sozialwirtschaft

 

Nähere Informationen können auch beim Verein erfragt werden:

Verein für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts e. V.

Cuvrystraße 20a (Briefkasten 30)

10997 Berlin

SGO-Verein [at] janus-projekte.de

 

Wir danken recht herzlich!

Die Redaktion